Weihnachtsaktionen 2018

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Die Vinzenz-Konferenzen werden sich auch dieses Jahr wieder mit verschiedenen Weihnachtsaktionen engagieren. Hier einige Beispiele:

Basel-Stadt: Am Samstag, 15. Dezember 2018, um 17.00 Uhr, findet auf dem Marktplatz die alljährliche Aktion "Eine Million Sterne" der Caritas Schweiz statt, an der sich die Schweizerische Vinzenzgemeinschaft beteiligt.
Am Mittwoch, 19. Dezember 2018, erhalten sozial benachteiligte Personen zwischen 14.00 bis 17.00 Uhr vom Vinzenzverein Basel im "Caritas Markt" einen 10 Franken Gutschein, um dort verbilligt einkaufen zu können.

Fribourg
St. Antoni
: Sonntag, 02.12.2018, 9.00 bis 13.00 Uhr, Brunch im Pfarreizentrum St. Antoni. Samstag, 05.01.2019, 18.30 Uhr. Nach der hl. Messe Neujahrsaperitif im Pfarreizentrum St. Antoni.

Kanton Tessin
Hier werden keine speziellen Aktionen durchgeführt. Die meisten Konferenzen nutzen die Weihnachtstage um ältere und einsam lebende Mitmenschen zu besuchen. Wichtig ist dabei vor allem, dass man Zeit für ein Gespräch hat, viel mehr als das kleine Mitbringsel für die Festtage.

Kanton St. Gallen
Heiligkreuz/Rotmonten:
Die Pfarrei Heiligkreuz öffnet in Sant Antonio an der Heimatstrasse in der Advents- und Weihnachtszeit ein Krippenkaffee. Die Krippe wurde von der Missione cattolica übernommen und restauriert. KlientInnen der Vinzenzkonferenz Heiligkreuz/Rotmonten können beim Arbeiten im Krippenkaffee einen kleinen Zustupf verdienen.
Bedürftige im Quartier erhalten von der Vinzenzkonferenz Heiligkreuz/Rotmonten Weihnachtsgeld je nach finanzieller Lage. Zudem besuchen wir vor Weihnachten SeniorInnen ab 80 Jahre und bringen ihnen ein Säckli mit Biberli.

St. Fiden: Freitagmittag 30.11.2018 bis nach dem Gottesdienst vom 2.12.2018 Adventsverkauf im Pfarreiheim St. Fiden. Verkauft werden selbstgemachte Adventskränze, Gestecke, Türschmuck, dazu Weihnachtsgebäck, von Pfarreiangehörigen hergestellt. Je nach Angebot auch Karten, Stricksachen und Bastelarbeiten.

Kanton Zürich
Stadt
: Weihnachtsaktion der Vinzentiner (Missione cattolica). Personen auf der Strasse, in der Bäckersanlage, etc. werden angesprochen und zur offenen Weihnacht im Zentrum Don Bosco eingeladen.

Richterswil: Es finden rund 350 Besuche von Mitgliedern der Vinzenzkonferenz statt, die Besuchten erhalten ein Geschenk.

Horgen: Weihnachtsaktion der Vinzenzkonferenz mit Geschenken.

 Dazu kommen weitere Weihnachtsaktionen in anderen Gemeinden.

 
St. Gallen, im November 2018 von Christiane Faschon

EINWEIHUNGSFEIER Neubau des Studentenhauses und der vier Wohnhäuser, SONNTAG, 11. NOVEMBER 2018

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Am Sonntag, 11, November, ist der Neubau des Studentenhauses Vinzenz in Zürich Witikon feierlich eingeweiht worden. Zum Altbau, in dem 79 Studierende wohnen, ist ein neuer Teil mit
58 grosszügigen, modern eingerichteten Zimmern dazugekommen, ferner vier Wohneinheiten mit 26 Wohnungen zu 3 ½, 4 ½ und 5 ½ Zimmern.

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Die Feier begann um 11.00 Uhr mit einer Hl. Messe in der Kapelle des Studentenhauses, die
HH Bischof Vitus Huonder zelebrierte. Anschliessend erfolgte die Segnung des Studentenhauses Vinzenz und der vier Wohnhäuser durch den Bischof von der neuen Terrasse aus. 

Beim nachfolgenden Apéro begrüsste der Präsident des Vereins Vinzenzheim Zürich,
H.-Ueli Gubser, in lateinischer und deutscher Sprache die anwesende Prominenz und die gegen 100 Gäste. Das Mittagessen, das von den Studierenden unter dem Management des Heimleiters, Herrn Favlos Danho, hervorragend zubereitet wurde, war ein kulinarisches Highlight.
Zwischen dem Hauptgang und dem Dessert erfolgte eine kurze Power-Point Präsentation, für die anwesenden Studierenden aus über 30 Ländern durch Frau Silvia Meyer-Battaglia auf Englisch übersetzt, zur Geschichte des Vinzenzheims, die1930 ihren Anfang nahm.
Während des Festes bestand mehrmals die Möglichkeit, den Neubau des Studentenhauses zu besichtigen, und im Rahmen des „Tags der offenen Tür“ führte Herr Rudolf Brauchli durch die Wohnüberbauung. www.wohnen-in-der-looren.ch

Als Photograph wirkte Herr Peter Bründler.
 

Basel, November 2018 von H.-Ueli Gubser

EINWEIHUNG des Neubaus des Studentenhauses und der Wohnüberbauung

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Präsidium:
Hans-Ueli Gubser
Feldbergstrasse 86
CH - 4057 Basel
Tel./Fax: ++41 (0) 61   692 37 25
oder                                  693 44 88
E-Mail:  ueli.gubser@viko.ch 
                vicochghp.hug@bluewin.ch

Basel und Zürich, 10.10.2018

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Der VEREIN VINZENZHEIM ZÜRICH baut für die Zukunft!
EINWEIHUNG des Neubaus des Studentenhauses und der Wohnüberbauung

Der Verein VINZENZHEIM Zürich, Mitglied der Schweizerischen Vinzenzgemeinschaft, der ältesten caritativen Organisation in der Schweiz, rüstet sich für die Zukunft.
Er ist seit über 85 Jahren in Zürich Witikon zuerst mit einem Altersheim beheimatet, und seit 1992 betreibt er ein Studentenhaus mit über 120 Bewohnern.
Um den Erhalt der Liegenschaft langfristig sichern zu können, entstehen zu den bestehenden 71 Zimmern des Studentenhauses ein neuer Anbau mit 58 Zimmern sowie vier Wohneinheiten mit insgesamt 26 Wohnungen.

Wir freuen uns sehr, Sie auf
SONNTAG, 11. NOVEMBER 2018, ab 11.00 Uhr, Studentenhaus VINZENZ, Loorenstrasse 74, Zürich Witikon, zur
EINWEIHUNGSFEIER mit anschliessendem Mittagessen einladen zu dürfen.

PROGRAMM
      11.00 Uhr    Hl. Messe mit HH Bischof Vitus Huonder, Einsegnung des
                             Studentenhauses und der vier Wohneinheiten
ca. 12.30 Uhr   Apéro, anschliessend Mittagessen
ab  14.00 Uhr  Möglichkeit der Besichtigung der Wohnungen (bis 16.30 Uhr)

Bitte reisen Sie mit dem ÖV an, da keine Parkplätze zur Verfügung stehen.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Wir bitten um Ihre Antwort bis zum 1. November.

Mit freundlichen Grüssen
H.-Ueli Gubser, Präsident
Favlos Danho, Leiter des Studentenhauses VINZENZ

Basel, 10.10.2018 von H.-Ueli Gubser

Aktuelles im Oktober

Tessin: Tag der Besinnung

Freunde und Freundinnen des Schweizerischen Oberrates und Mitglieder der Schweizer Vinzenz Konferenzen sind herzlich zu einem Tag an der Kathedrale Lugano eingeladen, zur geistlichen und persönlichen Besinnung.

Datum:
Samstag, 6. Oktober

Beginn:
10.17 Uhr Ankunft am Bahnhof SBB
17.00 Ende

Programm:
http://www.sanvincenzoticino.ch/images/PDF/05_programma_visita_cattedrale_061018.pdf

Anmeldung
bis zum 4. Oktober

Hugo Elsener 079 620 58 59, hugo.elsener@bluewin.ch

Angaben:
Ihr Name
Ihr Vorname
Ihre Telefonnummer

Belgique – un concours de la Fondation Carrefour

Depuis quelque années, la Belgique s’est investie dans la lutte contre le gaspillage alimentaire : ainsi en Wallonie (partie sud de la Belgique), une loi oblige désormais les grandes surfaces à donner leurs invendus aux associations locales qui collectent et redistribuent la nourriture aux plus démunis. Chaque année, plus de 200’000 personnes ont recours à l’aide alimentaire et sollicitent des associations comme la Société de Saint-Vincent-de-Paul.
En décembre 2016, la Fondation Carrefour et les hypermarchés de la même enseigne organisaient un concours sur tout le pays, dans le but d’encourager et soutenir les associations locales œuvrant dans le domaine de l’aide alimentaire : collecte des invendus, gestion, stockage et distribution de colis alimentaires auprès des personnes démunies. Le principe : chaque supermarché soutenait une ASBL locale (Association Sans But Lucratif) à vocation sociale qui devait remporter le plus de clics possibles via un système de vote en ligne.
Au total, 279’000€ ont été distribués à 79 associations sous forme d’aides financières allant de 1’000€ à 10’000€. La médaille d’argent a été attribuée à une Conférence Saint-Vincent-de-Paul (Conférence Sainte Gertrude à Kuringen) qui a récolté près de 15’500 votes, se voyant ainsi récompensée d’un don de 10’000€. L’association vient en aide aux personnes démunies de la communauté de Kuringen, en distribuant des vêtements, des colis de nourriture, mais aussi par une écoute attentive et un soutien fraternel dans le cadre des visites régulières à domicile. La somme gagnée permettra d’acheter du matériel pour améliorer la gestion et le stockage des denrées alimentaires en attendant leur redistribution.
https://www.ssvpglobal.org/actualite/belgique-un-concours-de-la-fondation-carrefour-recompense-plusieurs-conferences-saint-vincent-de-paul/

 

Deutschland: Brillen-Sammelaktion

Eine Vinzenz Konferenz aus der Diözese Paderborn kreierte 2012 ein Projekt: Dabei wird bedürftigen Menschen über Spendenaufrufe, in Zusammenarbeit mit ansässigen Optikern, zu einer dringend benötigten Brille verholfen.

In der Aktionswoche 2017 machten die Vinzenz-Konferenzen in ganz Deutschland gemeinsam auf die Problematik der Brillenfinanzierung aufmerksam. Sie plädieren ausserdem für Korrekturen in der Sozialgesetzgebung, damit bedürftige Menschen zu einer Brille kommen können.
Neben regulären Sehhilfen zur Korrektur von Kurz- und Weitsichtigkeit wurden auch zahlreiche Lese-, Gleitsicht- und Sonnenbrillen gespendet. Einige Unterstützer schickten ihre ausgedienten Brillen sogar per Post.
Die gespendeten Sehhilfen werden von Münchner Optikern und „Brillen weltweit“, einer Initiative des Deutschen Katholischen Blindenwerks, auf ihre Stärke überprüft. Anschliessend stellt der Verein diese bedürftigen Menschen, beispielsweise Senioren, Seniorinnen und Flüchtlingen, zur Verfügung. Brillen, die vor Ort keine Verwendung finden, werden zur Versorgung Bedürftiger in aller Welt gespendet.

 

Bremen: Die Sanitär-Oase

Im Zuge der grundlegenden Umbauarbeiten von St. Johann wurde die alte Sakristei zu neuen sanitären Räumlichkeiten umgebaut. Seit Ende 2016 können wohnungslose Menschen hier duschen, ihre Wäsche waschen und trocknen. An den Öffnungstagen sind Mitglieder der Vinzenzkonferenz anwesend zur Betreuung und Organisation.
http://www.vinzenz-konferenz-bremen.de

St. Gallen, September 2018 von Christiane Faschon

 

Aktuelles im September

Das Leben steht Kopf

Ehepartner, Vater oder Mutter werden pflegebedürftig. Es trifft viele Familien unvorbereitet. Vinzenzgemeinschaften bieten wichtige Unterstützung!

„Meine Eltern konnten noch unabhängig leben. Dann wurde mein Vater pflegebedürftig - das stellte das Leben auf den Kopf! Sein Leben, das Leben unserer Mutter, von uns Geschwistern,“ berichtet Sofi*. Der Vater war oft verwirrt und brauchte 24 Stunden Betreuung.

Die Wohnung wurde behindertengerecht hergerichtet. Tochter  und Mutter pflegten mit Hilfe der Spitex den Vater. Auch nachts war er oft unruhig.  Die Tage waren unvorhersehbar. Die Ehefrau konzentrierte sich auf die Bedürfnisse ihres Mannes, die Kinder organisierten neben ihrem Alltag das ausserhäusliche Leben der Eltern – von Bankzahlungen bis zu Arztterminen, Einkaufsfahrten. Drei Mal die Woche kam für 3 Stunden eine Betreuerin, damit Sofi* ungestört arbeiten konnte. Die mittlerweile pensionierte Frau pflegt seit Jahren – nun die demente Mutter.

Pflegen macht müde, arm -- glücklich

Nach einer Spitex-Studie von 2010 pflegen meist Frauen: An erster Stelle selbst betagte Ehepartnerinnen. Dann folgen Töchter. Männer stellen etwa ein Drittel der Pflegenden. Zwei Drittel der pflegenden Töchter arbeiten situationsbedingt Teilzeit, 16 Prozent geben ihren Beruf ganz auf. Dies reisst in deren Finanzen und Altersvorsorge massive Löcher. Hier ist die Politik gefragt, die das Problem seit Jahren zu wenig angeht. Studien zeigen zudem, dass pflegenden Angehörigen mehr Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie Antidepressiva nehmen als nichtpflegende Altersgenossen. Oft fehlt für Freunde, Ausflüge, ein Konzert die Kraft und das Geld, die zusätzliche Betreuung zu bezahlen.

Spitex und Entlastungsdienste helfen. Sofi schaltet mit  Gartenarbeit und Lektüre ab. Sie nimmt sich bewusst Zeit für FreundInnen, die erwachsenen Kinder und Enkel. Auch das Gebet hilft ihr. Sie führt ein „Energietagebuch“: Wieviel Kraft hat sie wofür an einem Tag aufgewendet, stimmt die Balance noch?

Und sie zitiert Andreas Kruse, Professor für Gerontologie (Universität Heidelberg), dass selbst schwer demenzkranke Menschen ein reiches Gefühlsleben haben. Wenn sie Zuwendung bekommen, zeigen sie deutlich Freude und Wohlbefinden.

St. Gallen, September 2018 von Christiane Faschon

*Name geändert