EINWEIHUNG des Neubaus des Studentenhauses und der Wohnüberbauung

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Präsidium:
Hans-Ueli Gubser
Feldbergstrasse 86
CH - 4057 Basel
Tel./Fax: ++41 (0) 61   692 37 25
oder                                  693 44 88
E-Mail:  ueli.gubser@viko.ch 
                vicochghp.hug@bluewin.ch

Basel und Zürich, 10.10.2018

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Der VEREIN VINZENZHEIM ZÜRICH baut für die Zukunft!
EINWEIHUNG des Neubaus des Studentenhauses und der Wohnüberbauung

Der Verein VINZENZHEIM Zürich, Mitglied der Schweizerischen Vinzenzgemeinschaft, der ältesten caritativen Organisation in der Schweiz, rüstet sich für die Zukunft.
Er ist seit über 85 Jahren in Zürich Witikon zuerst mit einem Altersheim beheimatet, und seit 1992 betreibt er ein Studentenhaus mit über 120 Bewohnern.
Um den Erhalt der Liegenschaft langfristig sichern zu können, entstehen zu den bestehenden 71 Zimmern des Studentenhauses ein neuer Anbau mit 58 Zimmern sowie vier Wohneinheiten mit insgesamt 26 Wohnungen.

Wir freuen uns sehr, Sie auf
SONNTAG, 11. NOVEMBER 2018, ab 11.00 Uhr, Studentenhaus VINZENZ, Loorenstrasse 74, Zürich Witikon, zur
EINWEIHUNGSFEIER mit anschliessendem Mittagessen einladen zu dürfen.

PROGRAMM
      11.00 Uhr    Hl. Messe mit HH Bischof Vitus Huonder, Einsegnung des
                             Studentenhauses und der vier Wohneinheiten
ca. 12.30 Uhr   Apéro, anschliessend Mittagessen
ab  14.00 Uhr  Möglichkeit der Besichtigung der Wohnungen (bis 16.30 Uhr)

Bitte reisen Sie mit dem ÖV an, da keine Parkplätze zur Verfügung stehen.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Wir bitten um Ihre Antwort bis zum 1. November.

Mit freundlichen Grüssen
H.-Ueli Gubser, Präsident
Favlos Danho, Leiter des Studentenhauses VINZENZ

Basel, 10.10.2018 von H.-Ueli Gubser

Aktuelles im Oktober

Tessin: Tag der Besinnung

Freunde und Freundinnen des Schweizerischen Oberrates und Mitglieder der Schweizer Vinzenz Konferenzen sind herzlich zu einem Tag an der Kathedrale Lugano eingeladen, zur geistlichen und persönlichen Besinnung.

Datum:
Samstag, 6. Oktober

Beginn:
10.17 Uhr Ankunft am Bahnhof SBB
17.00 Ende

Programm:
http://www.sanvincenzoticino.ch/images/PDF/05_programma_visita_cattedrale_061018.pdf

Anmeldung
bis zum 4. Oktober

Hugo Elsener 079 620 58 59, hugo.elsener@bluewin.ch

Angaben:
Ihr Name
Ihr Vorname
Ihre Telefonnummer

Belgique – un concours de la Fondation Carrefour

Depuis quelque années, la Belgique s’est investie dans la lutte contre le gaspillage alimentaire : ainsi en Wallonie (partie sud de la Belgique), une loi oblige désormais les grandes surfaces à donner leurs invendus aux associations locales qui collectent et redistribuent la nourriture aux plus démunis. Chaque année, plus de 200’000 personnes ont recours à l’aide alimentaire et sollicitent des associations comme la Société de Saint-Vincent-de-Paul.
En décembre 2016, la Fondation Carrefour et les hypermarchés de la même enseigne organisaient un concours sur tout le pays, dans le but d’encourager et soutenir les associations locales œuvrant dans le domaine de l’aide alimentaire : collecte des invendus, gestion, stockage et distribution de colis alimentaires auprès des personnes démunies. Le principe : chaque supermarché soutenait une ASBL locale (Association Sans But Lucratif) à vocation sociale qui devait remporter le plus de clics possibles via un système de vote en ligne.
Au total, 279’000€ ont été distribués à 79 associations sous forme d’aides financières allant de 1’000€ à 10’000€. La médaille d’argent a été attribuée à une Conférence Saint-Vincent-de-Paul (Conférence Sainte Gertrude à Kuringen) qui a récolté près de 15’500 votes, se voyant ainsi récompensée d’un don de 10’000€. L’association vient en aide aux personnes démunies de la communauté de Kuringen, en distribuant des vêtements, des colis de nourriture, mais aussi par une écoute attentive et un soutien fraternel dans le cadre des visites régulières à domicile. La somme gagnée permettra d’acheter du matériel pour améliorer la gestion et le stockage des denrées alimentaires en attendant leur redistribution.
https://www.ssvpglobal.org/actualite/belgique-un-concours-de-la-fondation-carrefour-recompense-plusieurs-conferences-saint-vincent-de-paul/

 

Deutschland: Brillen-Sammelaktion

Eine Vinzenz Konferenz aus der Diözese Paderborn kreierte 2012 ein Projekt: Dabei wird bedürftigen Menschen über Spendenaufrufe, in Zusammenarbeit mit ansässigen Optikern, zu einer dringend benötigten Brille verholfen.

In der Aktionswoche 2017 machten die Vinzenz-Konferenzen in ganz Deutschland gemeinsam auf die Problematik der Brillenfinanzierung aufmerksam. Sie plädieren ausserdem für Korrekturen in der Sozialgesetzgebung, damit bedürftige Menschen zu einer Brille kommen können.
Neben regulären Sehhilfen zur Korrektur von Kurz- und Weitsichtigkeit wurden auch zahlreiche Lese-, Gleitsicht- und Sonnenbrillen gespendet. Einige Unterstützer schickten ihre ausgedienten Brillen sogar per Post.
Die gespendeten Sehhilfen werden von Münchner Optikern und „Brillen weltweit“, einer Initiative des Deutschen Katholischen Blindenwerks, auf ihre Stärke überprüft. Anschliessend stellt der Verein diese bedürftigen Menschen, beispielsweise Senioren, Seniorinnen und Flüchtlingen, zur Verfügung. Brillen, die vor Ort keine Verwendung finden, werden zur Versorgung Bedürftiger in aller Welt gespendet.

 

Bremen: Die Sanitär-Oase

Im Zuge der grundlegenden Umbauarbeiten von St. Johann wurde die alte Sakristei zu neuen sanitären Räumlichkeiten umgebaut. Seit Ende 2016 können wohnungslose Menschen hier duschen, ihre Wäsche waschen und trocknen. An den Öffnungstagen sind Mitglieder der Vinzenzkonferenz anwesend zur Betreuung und Organisation.
http://www.vinzenz-konferenz-bremen.de

St. Gallen, September 2018 von Christiane Faschon

 

Aktuelles im September

Das Leben steht Kopf

Ehepartner, Vater oder Mutter werden pflegebedürftig. Es trifft viele Familien unvorbereitet. Vinzenzgemeinschaften bieten wichtige Unterstützung!

„Meine Eltern konnten noch unabhängig leben. Dann wurde mein Vater pflegebedürftig - das stellte das Leben auf den Kopf! Sein Leben, das Leben unserer Mutter, von uns Geschwistern,“ berichtet Sofi*. Der Vater war oft verwirrt und brauchte 24 Stunden Betreuung.

Die Wohnung wurde behindertengerecht hergerichtet. Tochter  und Mutter pflegten mit Hilfe der Spitex den Vater. Auch nachts war er oft unruhig.  Die Tage waren unvorhersehbar. Die Ehefrau konzentrierte sich auf die Bedürfnisse ihres Mannes, die Kinder organisierten neben ihrem Alltag das ausserhäusliche Leben der Eltern – von Bankzahlungen bis zu Arztterminen, Einkaufsfahrten. Drei Mal die Woche kam für 3 Stunden eine Betreuerin, damit Sofi* ungestört arbeiten konnte. Die mittlerweile pensionierte Frau pflegt seit Jahren – nun die demente Mutter.

Pflegen macht müde, arm -- glücklich

Nach einer Spitex-Studie von 2010 pflegen meist Frauen: An erster Stelle selbst betagte Ehepartnerinnen. Dann folgen Töchter. Männer stellen etwa ein Drittel der Pflegenden. Zwei Drittel der pflegenden Töchter arbeiten situationsbedingt Teilzeit, 16 Prozent geben ihren Beruf ganz auf. Dies reisst in deren Finanzen und Altersvorsorge massive Löcher. Hier ist die Politik gefragt, die das Problem seit Jahren zu wenig angeht. Studien zeigen zudem, dass pflegenden Angehörigen mehr Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie Antidepressiva nehmen als nichtpflegende Altersgenossen. Oft fehlt für Freunde, Ausflüge, ein Konzert die Kraft und das Geld, die zusätzliche Betreuung zu bezahlen.

Spitex und Entlastungsdienste helfen. Sofi schaltet mit  Gartenarbeit und Lektüre ab. Sie nimmt sich bewusst Zeit für FreundInnen, die erwachsenen Kinder und Enkel. Auch das Gebet hilft ihr. Sie führt ein „Energietagebuch“: Wieviel Kraft hat sie wofür an einem Tag aufgewendet, stimmt die Balance noch?

Und sie zitiert Andreas Kruse, Professor für Gerontologie (Universität Heidelberg), dass selbst schwer demenzkranke Menschen ein reiches Gefühlsleben haben. Wenn sie Zuwendung bekommen, zeigen sie deutlich Freude und Wohlbefinden.

St. Gallen, September 2018 von Christiane Faschon

*Name geändert

 

VIKO SOLA 18 zum 42. Mal, im WALLIS

Saas-Grund, 09.08.2018 von H.-Ueli Gubser

Das diesjährige Sommerlager der Akademischen VINZENZKONFERENZ Basel, kurz VIKO SOLA 18 genannt, findet zum 42. Mal im Wallis statt. Vom Montag, 30. Juli bis zum Samstag, 11. August gastierten Kinder zwischen 4 und 15 Jahren sowie Leiterinnen und Leiter wieder einmal in Saas-Grund.
Die Akademische Vinzenzkonferenz, die vorletztes Jahr ihr 85 jähriges Bestehen feierte, ist eine Gruppe innerhalb der Schweizerischen Vinzenzgemeinschaft, der ältesten karitativen Organisation der Schweiz, die seit über 150 Jahren tätig ist.

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Die 26 Kinder verbrachten zusammen mit den zehn Leiterinnen und Leitern zwei traumhafte Ferienwochen im pittoresken Wallis. Geleitet wird das Lager von der Präsidentin Sylvia Bach Gyalog, dem Vizepräsidenten Tibor Gyalog und H.-Ueli Gubser, dem Ehrenpräsidenten der Schweizerischen Vinzenzgemeinschaft.

1962 wurde das erste VIKO SOLA im Wallis in Saas-Balen durchgeführt.

 

Aktuelles im August

Aktivitäten aus der Westschweiz, Tirol, Frankreich

Westschweiz: La mort, sujet «tabou»? – Rencontre Clin d’oeil

Si vous avez un proche en EMS, si vous faites des visites auprès de personnes âgées ou malades en EMS ou à domicile, ou si le thème vous intéresse, ces rencontres Clin d’oeil vous sont destinées.
Occasion de parler de ce qui vous préoccupe et vous interpelle ; de partager joies, peines, espoirs, questions ; de faire une pause et passer un moment convivial ; de rencontrer d’autres personnes et d’approfondir un thème en lien avec la spiritualité.
En outre, nous vous proposons de passer un moment convivial autour d’un thé ou d’un café, agrémenté d’une petite douceur.
Rencontre animée par des personnes expérimentées, au bénéfice de formations spécifiques, en contact régulier avec les EMS.
Il n’est pas nécessaire de s’inscrire.
Prochaine date 20 septembre.
Informations : Service Présence et Solidarités Région Morges-Aubonne
Laurence Kummer, Présidente du Conseil : http://eerv.ch/contact_form/?user=592
ou Anita Baumann, Aumônier EMS : Tél. 079 192 46 42.

Rencontre Clin d’oeil
Où                       Apples, salle de paroisse
                             Ruelle de l'église 2
                             1143 – Apples
Quand                jeudi 20 septembre 2018 à 15h00
                             Durée : 2h
Intervenant(s)  Anita Baumann
                             Laurence Kummer
                             Présence et Solidarité Morges-Aubonne
Type                   Famille, Assemblée, Aînés, Adultes, Conférence, Vie spirituelle
Lien                    Plus d'informations

Tirol: Schuldenberatung

Die Vinzenzgemeinschaft St. Martin – Kleinschuldnerberatung/begleitung mit dem Sitz in Innsbruck wurde mit Hilfe des Dachverbands Tirol 2006 gegründet. „Wir wollen jenen Menschen helfen, die in die Schuldenfalle geraten sind und dabei auch die Vinzenzgemeinschaften unterstützen und entlasten, die sich um diese Menschen kümmern“, sagt Dietmar Ganahl. Damit ist man eine „Servicestelle“ für die Vinzenzgemeinschaften in den Pfarren/Gemeinden.

Die Arbeit umfasst die Beratung der Betroffenen in Notsituationen, in der Wirtschaftsführung sowie die Durchführung kleinerer Schuldenregulierungsverfahren. Dazu gehört auch die Kontaktaufnahme mit den Gläubigern zur Stundung und ratenweisen Rückzahlung der Schulden.

Die Begleitung bei der Umsetzung der Massnahmen, erfolgt durch die örtliche Vinzenzgemeinschaft. Kann z.B. eine Ratenzahlung nicht eingehalten werden, kann diese Hilfe leisten.

Hauptgründe für Schulden sind Kleinkredite, Kauf auf Raten sowie mangelhafte Wirtschaftsführung. Die Vinzenzgemeinschaft St. Martin setzt bei ihrer Arbeit auf den bewährten vinzentinischen Grundsatz: Keine Hilfe ohne Hausbesuch. Sind die Gespräche in der eigenen Wohnung nicht möglich, steht in Innsbruck ein Gesprächsraum zur Verfügung.

29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich zu dieser ehrenamtlichen Arbeit bereits gemeldet. Sie wurden in Schulungen für die Arbeit vorbereitet.

Gemeinsam mit den Betroffenen werden die Massnahmen zur Linderung und Beseitigung der Notlage ausgearbeitet und umgesetzt; dabei werden die Betroffenen soweit möglich in die Umsetzungsarbeit eingebunden. Für die Alltagsarbeit wurde ein eigenes Handbuch samt Musterschreiben für Stundungsansuchen oder kleinere Schuldenregulierungsverfahren erarbeitet.

Zweigstellen bestehen in den Bezirken Innsbruck Land, Imst und Reutte. Diese arbeiten selbständig, aber in ständigem Kontakt mit der Zentrale in Innsbruck.

 Ziele:
* Hilfe für Menschen in der Schuldenfalle
* Entlastung der Vinzenzgemeinschaften vor Ort
MitarbeiterInnen: 30
www.vinzenzgemeinschaften-tirol.at

Arbeitsgrundlagen:
– Aussergerichtliche Schuldenregulierung
– Beratungen finden im Wohnbereich des Schuldners statt
– Sämtliche Arbeit wird ehrenamtlich geleistet
– MitarbeiterInnen sind speziell geschulte Laien (vorrangig aus den Bereichen Banken
   Finanzamt, Öffentlicher Dienst)
– KleinschuldnerInnen werden nachbetreut, d.h. bei der Umsetzung des
    Entschuldungsverfahrens von der Vinzenzgemeinschaft vor Ort betreut und begleitet.

France: Vacances pour tous

La Société de Saint-Vincent-de-Paul propose des séjours de vacances et des journées de loisirs pour les personnes isolées ou en précarité qu’elle accompagne.
Pendant l’année, les SSVP départementales organisent de nombreuses sorties de loisirs:
- pour les enfants en précarité : au zoo, au cirque, dans les parcs d’attractions, à la ferme, etc.
- pour les personnes âgées seules : à la campagne, dans des lieux touristiques, etc.

À Aix-en-Provence (13) ou à Monceau (69), les personnes âgées isolées ou en précarité peuvent profiter de séjours de vacances, à moindre coût. Les bénévoles imaginent des animations en tout genre pour briser la solitude des accueillis : pétanque, bal, promenade, spectacle, découverte de la région.

À Montpellier, ils organisent des colonies de vacances au Jounié, pour les enfants de famille démunies.

Dans le Var, on reçoit les personnes de la rue pour une pause estivale.

D’autres ont aussi la joie de partir en famille, grâce à la SSVP du Nord. Elles montent leur projet de vacances, avec l’aide des bénévoles, et bénéficient d’une aide financière via les Chèques Vacances de l’ANCV.

En 2016, près de 3 500 personnes ont bénéficié de séjours et de sorties de loisirs grâce à la SSVP.

Un repos nécessaire
Quand on manque de moyens ou quand on traverse des difficultés, on se prive souvent de loisirs et de vacances. Ces pauses sont pourtant essentielles pour :
- retrouver l’énergie de s’en sortir,
- chercher un emploi,
- passer du temps en famille et oublier les soucis financiers,
- sortir de sa solitude
s’épanouir simplement comme tous les enfants.


St.Gallen, August 2018 von Christiane Faschon