VIKO SOLA 18 zum 42. Mal, im WALLIS

Saas-Grund, 09.08.2018 von H.-Ueli Gubser

Das diesjährige Sommerlager der Akademischen VINZENZKONFERENZ Basel, kurz VIKO SOLA 18 genannt, findet zum 42. Mal im Wallis statt. Vom Montag, 30. Juli bis zum Samstag, 11. August gastierten Kinder zwischen 4 und 15 Jahren sowie Leiterinnen und Leiter wieder einmal in Saas-Grund.
Die Akademische Vinzenzkonferenz, die vorletztes Jahr ihr 85 jähriges Bestehen feierte, ist eine Gruppe innerhalb der Schweizerischen Vinzenzgemeinschaft, der ältesten karitativen Organisation der Schweiz, die seit über 150 Jahren tätig ist.

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Die 26 Kinder verbrachten zusammen mit den zehn Leiterinnen und Leitern zwei traumhafte Ferienwochen im pittoresken Wallis. Geleitet wird das Lager von der Präsidentin Sylvia Bach Gyalog, dem Vizepräsidenten Tibor Gyalog und H.-Ueli Gubser, dem Ehrenpräsidenten der Schweizerischen Vinzenzgemeinschaft.

1962 wurde das erste VIKO SOLA im Wallis in Saas-Balen durchgeführt.

 

Aktuelles im August

Aktivitäten aus der Westschweiz, Tirol, Frankreich

Westschweiz: La mort, sujet «tabou»? – Rencontre Clin d’oeil

Si vous avez un proche en EMS, si vous faites des visites auprès de personnes âgées ou malades en EMS ou à domicile, ou si le thème vous intéresse, ces rencontres Clin d’oeil vous sont destinées.
Occasion de parler de ce qui vous préoccupe et vous interpelle ; de partager joies, peines, espoirs, questions ; de faire une pause et passer un moment convivial ; de rencontrer d’autres personnes et d’approfondir un thème en lien avec la spiritualité.
En outre, nous vous proposons de passer un moment convivial autour d’un thé ou d’un café, agrémenté d’une petite douceur.
Rencontre animée par des personnes expérimentées, au bénéfice de formations spécifiques, en contact régulier avec les EMS.
Il n’est pas nécessaire de s’inscrire.
Prochaine date 20 septembre.
Informations : Service Présence et Solidarités Région Morges-Aubonne
Laurence Kummer, Présidente du Conseil : http://eerv.ch/contact_form/?user=592
ou Anita Baumann, Aumônier EMS : Tél. 079 192 46 42.

Rencontre Clin d’oeil
Où                       Apples, salle de paroisse
                             Ruelle de l'église 2
                             1143 – Apples
Quand                jeudi 20 septembre 2018 à 15h00
                             Durée : 2h
Intervenant(s)  Anita Baumann
                             Laurence Kummer
                             Présence et Solidarité Morges-Aubonne
Type                   Famille, Assemblée, Aînés, Adultes, Conférence, Vie spirituelle
Lien                    Plus d'informations

Tirol: Schuldenberatung

Die Vinzenzgemeinschaft St. Martin – Kleinschuldnerberatung/begleitung mit dem Sitz in Innsbruck wurde mit Hilfe des Dachverbands Tirol 2006 gegründet. „Wir wollen jenen Menschen helfen, die in die Schuldenfalle geraten sind und dabei auch die Vinzenzgemeinschaften unterstützen und entlasten, die sich um diese Menschen kümmern“, sagt Dietmar Ganahl. Damit ist man eine „Servicestelle“ für die Vinzenzgemeinschaften in den Pfarren/Gemeinden.

Die Arbeit umfasst die Beratung der Betroffenen in Notsituationen, in der Wirtschaftsführung sowie die Durchführung kleinerer Schuldenregulierungsverfahren. Dazu gehört auch die Kontaktaufnahme mit den Gläubigern zur Stundung und ratenweisen Rückzahlung der Schulden.

Die Begleitung bei der Umsetzung der Massnahmen, erfolgt durch die örtliche Vinzenzgemeinschaft. Kann z.B. eine Ratenzahlung nicht eingehalten werden, kann diese Hilfe leisten.

Hauptgründe für Schulden sind Kleinkredite, Kauf auf Raten sowie mangelhafte Wirtschaftsführung. Die Vinzenzgemeinschaft St. Martin setzt bei ihrer Arbeit auf den bewährten vinzentinischen Grundsatz: Keine Hilfe ohne Hausbesuch. Sind die Gespräche in der eigenen Wohnung nicht möglich, steht in Innsbruck ein Gesprächsraum zur Verfügung.

29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich zu dieser ehrenamtlichen Arbeit bereits gemeldet. Sie wurden in Schulungen für die Arbeit vorbereitet.

Gemeinsam mit den Betroffenen werden die Massnahmen zur Linderung und Beseitigung der Notlage ausgearbeitet und umgesetzt; dabei werden die Betroffenen soweit möglich in die Umsetzungsarbeit eingebunden. Für die Alltagsarbeit wurde ein eigenes Handbuch samt Musterschreiben für Stundungsansuchen oder kleinere Schuldenregulierungsverfahren erarbeitet.

Zweigstellen bestehen in den Bezirken Innsbruck Land, Imst und Reutte. Diese arbeiten selbständig, aber in ständigem Kontakt mit der Zentrale in Innsbruck.

 Ziele:
* Hilfe für Menschen in der Schuldenfalle
* Entlastung der Vinzenzgemeinschaften vor Ort
MitarbeiterInnen: 30
www.vinzenzgemeinschaften-tirol.at

Arbeitsgrundlagen:
– Aussergerichtliche Schuldenregulierung
– Beratungen finden im Wohnbereich des Schuldners statt
– Sämtliche Arbeit wird ehrenamtlich geleistet
– MitarbeiterInnen sind speziell geschulte Laien (vorrangig aus den Bereichen Banken
   Finanzamt, Öffentlicher Dienst)
– KleinschuldnerInnen werden nachbetreut, d.h. bei der Umsetzung des
    Entschuldungsverfahrens von der Vinzenzgemeinschaft vor Ort betreut und begleitet.

France: Vacances pour tous

La Société de Saint-Vincent-de-Paul propose des séjours de vacances et des journées de loisirs pour les personnes isolées ou en précarité qu’elle accompagne.
Pendant l’année, les SSVP départementales organisent de nombreuses sorties de loisirs:
- pour les enfants en précarité : au zoo, au cirque, dans les parcs d’attractions, à la ferme, etc.
- pour les personnes âgées seules : à la campagne, dans des lieux touristiques, etc.

À Aix-en-Provence (13) ou à Monceau (69), les personnes âgées isolées ou en précarité peuvent profiter de séjours de vacances, à moindre coût. Les bénévoles imaginent des animations en tout genre pour briser la solitude des accueillis : pétanque, bal, promenade, spectacle, découverte de la région.

À Montpellier, ils organisent des colonies de vacances au Jounié, pour les enfants de famille démunies.

Dans le Var, on reçoit les personnes de la rue pour une pause estivale.

D’autres ont aussi la joie de partir en famille, grâce à la SSVP du Nord. Elles montent leur projet de vacances, avec l’aide des bénévoles, et bénéficient d’une aide financière via les Chèques Vacances de l’ANCV.

En 2016, près de 3 500 personnes ont bénéficié de séjours et de sorties de loisirs grâce à la SSVP.

Un repos nécessaire
Quand on manque de moyens ou quand on traverse des difficultés, on se prive souvent de loisirs et de vacances. Ces pauses sont pourtant essentielles pour :
- retrouver l’énergie de s’en sortir,
- chercher un emploi,
- passer du temps en famille et oublier les soucis financiers,
- sortir de sa solitude
s’épanouir simplement comme tous les enfants.


St.Gallen, August 2018 von Christiane Faschon

 

Richterswiler Adventsplausch

Dahinter stehen zwei Initianten der Richterswiler Detaillisten:

Der Gewinn aus dem Richterswiler Adventsplausch wurde je zu einem Drittel verteilt. Die zwei sind uns gut gesinnt, ist es doch schon das zweite Mal, dass wir berücksichtigt werden!

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mit Erklärung von links nach rechts

Bäcker Baggenstoss Alberto, Hauptinitiant
Reformierter Pfarrer Ronald Herbig Weil, Präsident des Hülfsvereins, hier bin ich dabei als Delegierter der VIKO, (Superverhältnis Katholisch-Reformiert)
Peter Bründler, Präsident der Viko Richterswil
Daniele Gasparini, Jugendkoordinator Richterswil
Edward van Egemond, Optikergeschäft Hauptinitiant

Richterswil, 28. Juni 2018 von Peter Bründler

Vater und Mutter ehren

Die Vinzenzarbeit hat sich immer auch für die Generationensorge eingesetzt. Viele ihrer karitativen Organisationen engagieren sich für alte Menschen. Da ist das Gebot, die Eltern zu ehren, wichtig. Es steht bereits bei den so genannten Zehn Geboten im 2. Buch Mose und gilt für jeden Menschen in jeder Situation. Doch es wird oft missverstanden: Als Befehl an die Kinder, ihren Eltern zu gehorchen und sie später im Alter ohne Wenn und Aber zu pflegen (dies gilt besonders für Töchter). Die Kirche hat diesen Missverständnissen nicht selten Vorschub geleistet.

Doch was steht genau in der Bibel? Sie spricht weder von Gehorsam noch von Liebe. Sie ist realistisch; manchen Eltern kann und soll man nicht gehorchen, weil sie Forderungen gegen jeden Respekt, die körperliche und seelische Integrität der Kinder stellen. Und: Liebe lässt sich nicht befehlen.

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Was genannt wird ist das Ehren. Das hebräische Wort bedeutet, reich, gewichtig, schwer sein, Bedeutung haben.
„Ehren“ meint also, dass etwas Gewicht hat:

  • Eltern haben Schwierigkeiten in ihrem Leben getragen, auch mit und für die Kinder. Dies sollen die Kinder würdigen.

  • Eltern spielen für das Leben der Kinder eine massgebliche Rolle. Sie haben sie im Positiven wie Negativen massiv beeinflusst. Sie haben viel für die Kinder getan. Dies gilt es anzuerkennen, sich damit auseinander zu setzen. Vielleicht auch sich auf den Weg des Verzeihens zu machen. Denn neben dem Auftrag, die Eltern zu ehren, sieht Bibel auch die Problematik gewisser Eltern: „Ihr Väter, erbittert eure Kinder nicht,dass sie nicht scheu werden.“ (Kol 3,21) oder „... ihr Väter, reizet eureKinder nicht zum Zorn.“ (Eph 6,4).

  • Im Alter sind Eltern auf ihre Kinder mehr oder weniger angewiesen. Sie brauchen Unterstützung. Sie verdienen auch dann Respekt., wenn se schwach und hilflos werden. Wie genau die Hilfe auszusehen hat, sagt die Bibel nicht! Die Rede ist nicht davon, das eigene Leben für die Eltern aufzugeben. Sie sollen ihre Bedeutung haben – diese misst sich aber nicht daran, ob sie im Heim oder direkt von den Kindern betreut werden. Es geht um Hilfe, die alle leben und atmen, die keinen unter der Last zusammen brechen lässt.

Das Ehren trägt Früchte, sogar bis in die nächste Generation. So heisst es bei Jesus Sirach, Kap.3: „Denn der Herr hat den Kindern befohlen, ihren Vater zu ehren, und die Söhne verpflichtet, das Recht ihrer Mutter zu achten. Wer den Vater ehrt, erlangt Verzeihung der Sünden, und wer seine Mutter achtet, gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt. Wer den Vater ehrt, wird Freude haben an den eigenen Kindern, und wenn er betet, wird er Erhörung finden. Wer den Vater achtet, wird lange leben, und wer seiner Mutter Ehre erweist, der erweist sie dem Herrn...“

 St.Gallen, Juli 2018 von Christiane Faschon

Delegiertenversammlung Caritas Schweiz vom 16.Mai 2018 in Luzern

16.Mai 2018, 15.30 h in der Aula / Adligenswilerstr. 15, Luzern

Die Delegierten der ca. 25 Mitgliederorganisationen – mit je zwei Stimmen pro Vereinsmitglied – wurden wie immer durch die Präsidentin von Caritas Schweiz Frau Wallimann-Bornatico und Herrn Direktor H. Fasel persönlich begrüsst.

Der statuarische Teil wurde eher kurz gehalten, da stets Berichte und Infos dazu im Voraus zugestellt werden. Die Versammlung will jedes Jahr Rechenschaft ablegen und Fragen stellen zur Marschrichtung der Caritasarbeit.

Direktor H. Fasel stellt fest, dass im Allgemeinen von Caritas viel Flexibilität gefordert wird.

Die Strategieelemente 2017/2020 werden wie vorgesehen umgesetzt. Die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Arbeit muss noch vertieft werden. Es gibt immer auch andere Anbieter, die sich um Einsatzbereiche und Aufträge bewerben. Im Bereich der Rechtsberatung z.B. hat Caritas Schweiz in der Westschweiz Terrain gewonnen.

Unternehmens-Strategieelemente 2020 der Caritas Schweiz sind:

  1. Unsere Betriebskultur ist unternehmerisch geprägt.

  2. Wir intensivieren unsere interne Zusammenarbeit.

  3. Kommunikation und Marketing haben eine Schlüsselrolle.

  4. „Allgemeine Mittel“ und Programmbeitrag der DEZA haben Multiplikatoreffekt.

  5. Wir schaffen Voraussetzungen für Kooperation.

  6. Wir reduzieren die Anzahl Länder mit Entwicklungsprogrammen (mind. 2 Mio.) und konzentrieren die Länderportfolios.

  7. Wir konzentrieren die Humanitäre Hilfe in einer einzigen Betriebseinheit.

  8. Wir verstärken unsere Interessenvertretung.

  9. Wir verstärken unsere Führungsrolle im Themenbereich Armut in der Schweiz.

  10. Wir wollen im Asyl- und Flüchtlingsbereich verlorenes Terrain zurückgewinnen.

Beachtlich ist auch die Wirkung der ausgearbeiteten Positionspapiere zu Armut, Migration, Klimawandel.

Caritas Schweiz will führendes Hilfswerk und thematischer Lead sein in der Bekämpfung von Armut.
Sie will sich mit jährlich Fr. 120 Mio. engagieren.

Die statuarischen Geschäfte wurden diskussionslos durchgewinkt. Der Aufwand für die Leistungserbringung betrug pro 2017 Fr. 106‘725‘662!
Die DV war auch der Ort, allen Mitarbeitenden vielseitigen Dank auszusprechen.

Thematischer Teil: Klimawandel – eine vielfältige Herausforderung

1 Die politische Grundlagenarbeit von Caritas (Marianne Hochuli):

Der Umgang mit dem Klimawandel ist eine Frage der Gerechtigkeit; würden alle
Menschen so leben wie wir, bräuchte es drei Planeten. Fluchtursache Nr. 1 sind Naturkatastrophen und Umweltschäden. Das Klima wird zur Verteilfrage auf der Welt. Wir müssen uns dem stellen, was wir zu viel verbrauchen.
Am neuen Klima sind Menschen zu 98% schuldig. Der Alpenraum hat 2 Grad Erwärmung schon erreicht. Die Schweiz muss mehr tun für Klimaflüchtlinge, Caritas Schweiz positioniert sich entsprechend. Die Schweiz als kleines Land kann Wissen über die Klimaentwicklung beitragen.

Die Folgen des Klimawandels machen Gerechtigkeitsfragen deutlich:
- Ärmste sind betroffen,
- die Entwicklungsländer haben die grösste Anzahl Flüchtlinge,
- wir tragen viel bei an die schädliche globale Erwärmung.

Migration ist oft das Ende einer Handlungskette.
Suchen z.B. nach andern Bewässerungsmethoden (Wassernotstand in Iran), Datengrundlagen verbessern, Anpassungen an veränderte Finanzierungslage fordern uns neu heraus. Einerseits zwischen Verhinderung von Schäden, andererseits mit Adaption ans neue Klima, wie man damit leben kann.

2 Das Beispiel der Katastrophenhilfe Schweiz (Silvano Allenbach):

Bergsturz/Schlammlawine am 23.8.2017 im Bondo: 60 Mio. Fr. Schaden. Viel Zerstörung, Leid und Schmerz sind entstanden. 150 Personen mussten wegziehen.

In Zusammenarbeit mit der Glückskette, örtlichen Vertretern, dem SRK und einer Spendenkommission setzte sich Caritas Schweiz ein. Die finanzielle Unterstützung diente der Entlastung von Härtefällen  für Private, Landwirtschaftsbetriebe und KMU’s und finanzschwachen Gemeinden. Caritas Schweiz leistete 1 Mio. Soforthilfe; die Spendenkommission hatte die schwierige Aufgabe, den Einsatz der Gelder zu koordinieren, subsidiär, transparent und verhältnismässig einzusetzen.

Ursachen und Ausblick: Eine Kombination verschiedener Faktoren führte zur seltenen Verkettung und Auslösung des riesigen Schuttstromes. Experten klären ob, inwiefern  dies eine Folge des Klimawandels ist. Neue Bewegungen am Berg sind im Gange und unter Beobachtung.

Die Schweiz setzt die Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015 zu wenig gut um. Die CO2-Bilanz in der Schweiz wird durch unsern umfangreichen Güterimport und Konsum angeheizt. Klimaflüchtlinge werden hier nicht anerkannt; sehr oft stammen sie aus „verletzlichen“ Staaten.

Darum sollen die Anstrengungen gegen den Klimawandel verstärkt werden,
                sollen wir für die Verschmutzungen zahlen,
                die Klimaflucht eindämmen helfen,
                einen neuen Flüchtlingsstatus anbieten.
Reflexionen, Analysen sind nötig; es braucht neue Formen und Gremien der Zusammenarbeit.

3 Das Beispiel Tadschikistan (Nicole Stolz):

Heute komme der Regen nicht wie früher, sagen die Menschen. Es ist nicht nur die Umwelt, auch die Menschen leiden, welche in grosser Unsicherheit in die Zukunft schauen. In den Städten ist der Temperaturanstieg aufgrund des Klimawandels ebenfalls sehr spürbar, braucht es doch nur noch paar Grad bis zur Hitzeschwelle.
Caritas Schweiz hilft den Landwirten verschiedene Weizensorten zu pflanzen, gibt Einkaufshilfen, empfiehlt Hecken und Bäume zu pflanzen (Walnussbäume).
Die Regenfälle sind sehr unregelmässig, es kommt manchmal viel aufs Mal dann wieder lange keiner.
Caritas hilft darum Dämme und Teiche zu bauen, Weiden für Tiere anzulegen und für eine bessere Energieversorgung z.B. effizientere Öfen zu bauen und zu benützen.
Den Bauern sollen saisonale Vorsorgemöglichkeiten zugänglich gemacht werden.

Für den Bericht:
Eggersriet, 22.6.2018 / Martha Daugaard