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Einkehrtag der Vinzenzkonferenzen der Region Deutschfreiburg vom 23.10.2004 in Burgbühl/St. Anton zum Thema Not und Segen des Gebets |
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Geschrieben von: Hans Rahm
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Samstag, 23. Oktober 2004 um 00:00 Uhr |
Einkehrtag der Vinzenzkonferenzen der Region Deutschfreiburg vom 23.10.2004 in Burgbühl/St. Anton zum Thema Not und Segen des Gebets
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Autor: Â Hans Rahm
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Die Vinzenzkonferenzen der Region Deutschfreiburg haben am Samstag, 23. Oktober, im Bildungshaus Burgbühl ihren diesjährigen Einkehrtag abgehalten. Unter dem Titel „Von der Not und dem Segen des Gebets" setzten sich 25 Teilnehmer unter der Leitung von Bischofsvikar Kurt Stulz intensiv mit ihrem Glaubens- und Gebetsleben auseinander.
Regelmässig im Alltag zu beten sei wohl das Schwierigste, führte Bischofsvikar Stulz aus. „Am besten setzt man sich eine Zeit zum Gebet fest und versucht sie durchzuhalten." Er empfahl auch, für das Gebet die Stille zu suchen und den ganzen Körper einzubeziehen. Am Morgen können wir beispielsweise sagen: „Dieser Mensch, den ich da im Spiegel sehe, ist ein von Gott geliebter und bejahter Mensch." Die Teilnehmer waren begeistert, erklärte Markus Jungo von Düdingen, sie konnten viel für ihr tägliches Leben aus diesem Einkehrtag nehmen.
Die Vinzenzgemeinschaft ist eine weltweite christliche Laienorganisation katholischen Ursprungs, die 1833 in Paris als Basisorganisation für die Unterstützung von sozialem Elend betroffener Menschen gegründet wurde. Der Name Vinzenz geht auf den heiligen Vinzenz von Paul zurück, der im 17. Jahrhundert in Frankreich lebte und als Gründer von ersten sozial tätigen Organisationen gilt. Ziel der 16 Deutschfreiburger Vereine mit insgesamt 350 Mitgliedern ist es, durch aufmerksames Beobachten des sozialen Geschehens zu spüren, wo und wie Mitmenschen in unseren Gemeinden geholfen werden kann. Die Spiritualität gehört ebenso zum Vereinsleben wie die Arbeit in der Gesellschaft.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. März 2010 um 21:43 Uhr |
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